Mit unseren Veröffentlichungen liefern wir Diskussionsbeiträge zu aktuellen Problemen und Fragestellungen des Kapitalmarkts. Hier finden Sie eine Auswahl.

Aktuelle Studie: Die sozialen Grenzen der Aktienrendite

Wachstum oder soziale Ungleichheit: Aktionäre stehen vor einer historischen Weichenstellung. Die hohen Aktienrenditen der vergangenen Jahrzehnte beruhen auf der Umverteilung der Wertschöpfung von den Beschäftigten zu den Aktionären. Hält dieser Trend an, sind schwere soziale Verwerfungen in den demokratischen Industriegesellschaften zu befürchten. Nur höheres Wirtschaftswachstum kann dieses Dilemma auf Dauer lösen.

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Neuerscheinung: Keine Rendite ohne Rechte

Die Gesamtheit aller privaten Anleger ist zusammen der größte Aktionär der Welt – aber auch der ohnmächtigste. Finanzunternehmen verkaufen ihnen zwar Rendite und Risiko, lassen sie aber nicht mitbestimmen. Damit ist der Anleger vom Eigentümer zum „Endbegünstigten“ degradiert. Unser neues Buch zeigt Wege auf, wie der Anleger seine Position im Kapitalmarkt stärken und sich engagieren kann.

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Studie: Renditekiller Kapitalanlagekosten

Wegen der hohen Kapitalanlagekosten fließen bei einer Marktrendite von vier bis sechs Prozent allein 25 bis 35 Prozent der jährlichen Erträge an Kreditinstitute, Fondsgesellschaften, Lebensversicherer und Vermögensverwalter. Die CapQM-Studie „Kapitalanlagekosten der privaten Haushalte in Deutschland“ untersucht, inwieweit Änderungen im Anlageverhalten auf gesamtwirtschaftlicher Ebene zu Kosteneinsparungen führen können.

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